metasonix, 2006

Stefan Schilli - Kritiken

23

norddeutsche neuste nachrichten, januar 2008 (jpg)

divider

23

Rostocker Zeitung, januar 2008 (jpg)

divider
 
Pressestimmen
Münster Zeitung, Münster, Jan. 2003
"Nach seiner sensationellen Interpretation des Oboenkonzerts von Richard Strauss moderierte der Künstler die Zugabe mit einem "Schönen guten Abend erstmal" an, das so locker und souverän klang wie die Begrüßung guter Freunde.Schilli hatte eben keinen Grund zur Aufregung,denn sein Strauss saß perfekt.Der Ton war genau in der Mitte zwischen den heiklen Oboenextremen platziert. Weich, verführerisch, flexibel, aber auch mit beeindruckendem Volumen flutete er mühelos in die Ränge des Stadttheaters. Schilli pann jede Melodie mit einem Legato und einer Süße, die jedem italienischen Sänger aus dem Strausschen "Rosenkavalier" zur Ehre gereicht hätten."
Reutlinger GEA, Reutlingen, Jan. 2003
"Großer Beifall für Stefan Schilli ,der noch mit seiner witzigen Zugabe steigerte: Antal Doratis kleinem Sketch von der Grille und der Ameise; bei Stefan Schilli wird daraus fantastisches instumentales Theater, eine Oboen-Komödie mit dialogischem Feuerwerk."
Thüringische Landeszeitung, Gotha , März 2002
"Was ist das für ein Oboist ! Immer wieder begeisterte Stefan Schilli mit seinem agogisch belebten Spiel.Mit seiner schwärmerischen Beredsamkeit , seiner überaus feinsinnigen Artikulation und dem pikant gezügelten Ton,mit diesem Dreiklang moderner Musikalität,der Seelen in Schwingung versetzt."
Münchner Merkur, München , Feb. 2002
"...Hätte Pan auf seiner Panflöte so wunderbar gespielt, wie Schilli auf seiner Oboe,Syrinx wäre vor ihm sicherlich nicht geflohen,sondern vor Liebe entbrannt."
Pforzheimer Zeitung, Pforzheim , Dez. 2001
"Der Oboist Stefan Schilli ,derzeit einer der besten seines Fachs, beeindruckt durch seinen bruchlosen Ansatz, die weichen aber dennoch präzise ausgeformten Läufe,ein kantables Legato und die vielfältige Ausdrucksentwicklung.Diese wird dann erheblich erweitert bis zum Schnarren und Tröten in der erst kürzlich uraufgeführten mythologischen Dichtung für Oboe, Schlagzeug und Streicher "Phoenix"."
Dtt-Blatt, Diepholz, Jan. 2001
"Höhepunkt vor allem wegen des fabelhaften Solisten.Stefan Schillis Kunst kann wohl kaum noch übertroffen werden.Neben seiner technischen Perfektion besticht seine Tongebung.Seine Oboe kann samtweich klingen,dann wieder silbrig schimmern.Ihm steht ein auf diesem Intrument fast sensationelles Pianissimo zur Verfügung.Vor allem aber setzt er diese Mittel nie zur Selbstdarstellung seiner Virtuosität ein ,sondern ordnet sie mit außerordentlicher musikalischer Empfindsamkeit der Komposition unter."
Thüringische Landeszeitung, Weimar, Nov. 2000
"...von dem meisterhaft unirdisch blasenden Stefan Schilli,dem Beherrscher feinster Ausdrucksnuancen,unendlich perlender Läufe und pikantester Stilistik,aller Erdenschwere entrückt."
Kölnische Rundschau, Kölner Philharmonie, Dez. 1999
"Für die Oboenkonzerte von Tommaso Albinoni und Alessandro Marcello hatte Müller-Brühl in dem noch jungen Stefan Schilli einen exzellenten Solisten gefunden.Mit geschmeidiger Eleganz und berückender Tonschönheit parlierte er mit den flexiblen Streichern."
Süddeutsche Zeitung, Kloster Andechs, Nov. 1999
"Schilli dagegen ging voll aus sich heraus.Bei Schumanns Romanzen opus 94 steigerte er sich zu völliger Losgelöstheit.Die Stärke seiner Interpretation lag darin,daß er jeder Phrase,ja fast jeder Note eine eigene Bedeutung verlieh."
Abendzeitung, Gasteig München, Okt. 1999
"Daß Bachs Musik mit einem Interpreten wie Hogwood auch "swing" hat-federnde rhythmische Intensität-,machte vor allem das Konzert für Oboe d'amore mit dem vorzüglichen Solisten Stefan Schilli klar."
Zürichsee-Zeitung, Tonhalle Zürich, Juni 1999
"Ebenso perfekt spielte Stefan Schilli,der junge Solo-Oboist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks-mit langem Atem für die länglichen Melodien,mit breit ausdifferenzierter Klangfarbenpalette."
Neue Luzerner Zeitung, Meggen , Nov. 1998
"...phantastische Technik ,die er ohne alles Aufhebens in eine Virtuosität umsetzte,welche nicht Demonstration , sondern reine Spielfreude war.Wer auf "Namen" steht ,sollte sich Stefan Schilli merken."
Westfälisches Volksblatt, Paderborn, Okt. 1998
"Die überaus sensible Künstlerpersönlichkeit Stefan Schilli zeigte sich im Zugriff auf den italienischen Barockmeister Marcello.In den improvisierten Kadenzen erwies er seine überragende Musikalität,scheute sich dabei nicht,jenseits der engmaschigen Stilistik zu musizieren und präsentierte sich damit als ungeheuer kompetenter Oboist."
Rhein-Neckar-Zeitung, Heilbronn, März 1998
"...kann man froh sein , Zeuge eines einzigartigen Konzerts gewesen zu sein.Beigetragen dazu haben neben dem Württembergischen Kammerorchester vor allem der Bariton Thomas Quasthoff der exzellente Solo-Oboist des Bayerischen Rundfunk-Symphonieorchesters Stefan Schilli,beides Preisträger des anspruchvollen ARD-Musikwettbewerbs."
Der Tagesspiegel, Philharmonie Berlin, Mai 1998
"Die Palme des Abends geht an Stefan Schilli,Gewinner des Münchner ARD-Wettbewerbs und bereits Solo-Oboist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.Richard Strauss' dezent verspieltem Konzert wird er mit edel abgerundetem Ton,feinem dynamischen Differenzierungsvermögen und lyrisch ausschwingender Phrasierung gerecht."